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Geschichte | Hefte zum Stuttgarter Osten | Sonstige Titel
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Jörg Kurz: Die Gänsheide - Geschichte und Kultur.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts bauten sich wohlhabende Stuttgarter ihre Villen auf der Gänsheide, dem Höhenzug östlich der Stadt. Besonders nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich hier oben ein reges kulturelles Leben, dessen Kern der Kreis um den Maler Willi Baumeister war.Dieser Buch erläutert, in welchen Stufen das bis heute bevorzugte Wohngebiet besiedelt wurde, welch zauberhafte Villenarchitektur hier entstand. Biografische Skizzen beschreiben die herausragenden Künstler, die auf der Gänsheide wirkten – neben Baumeister seien hier nur der Designer Wilhelm Wagenfeld oder der Psychiater und Filmemacher Ottomar Domnick genannt.Mehr als 600 Abbildungen machen den Band auch zu einem Augenschmaus.
423 S., 600 z.T. farbige Abb. € 22,-. ISBN 978-3-925440-16-8
Rezension Stuttgarter Nachrichten (neues Fenster)
Rezension Stuttgarter Zeitung (neues Fenster)
Rezension Schwäbische Heimat (neues Fenster)
Rezension Amtsblatt Stuttgart (neues Fenster)
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Friedrich Schlotterbeck: Je dunkler die Nacht...
Erinnerungen eines deutschen Arbeiters 1933-1945. Mit Nachworten von Christa Wolf und Werner Stiefele.
Die Untertürkheimer Familie Schlotterbeck wurde 1944 von den Nazis ermordet; überlebt hat einzig Friedrich Schlotterbeck, der in die Schweiz flüchten konnte. Schlotterbeck – der Kommunist, der so recht in keine Schublade passt – beschreibt seinen schrecklichen Weg durch Zuchthaus und KZ. Er berichtet eindrücklich, wie seine Familie im Widerstand lebte, kämpfte und schließlich starb.
439 S., 19 historische Fotos. 1986. € 14,-. ISBN 978-3-925440-10-6
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Ulrich Gohl: „Licht, Luft, Leben.“
Die 75jährige Geschichte des Bau- und Heimstättenvereins Stuttgart 1924-1999. Hg. im Auftrag des Bau- und Heimstättenver-eins Stuttgart eG.
In der Weimarer Zeit von Sozialdemokraten gegründet, wurde die Gensossenschaft während des „Dritten Reiches“ gleichgeschaltet. Nach dem Zweiten Weltkrieg trug sie wesentlich zur Linderung der Wohnungsnot bei und wuchs bis zum Ende des 20. Jahrhunderts zu einem der größten und wichtigsten Unternehmen ihrer Art in Stuttgart heran.
108 S., 86 teils farbige Abb. 1999. € 12,-. ISBN 978-3-925440-12-0
Rezension Stuttgarter Zeitung (neues Fenster)
Rezension Stuttgarter Nachrichten (neues Fenster)
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Ulrich Gohl: „Gut gewohnt ist halb gelebt.“
Die 100-jährige Geschichte des Mietervereins Stuttgart 1900-2000. Hg. im Auftrag des Mietervereins Stuttgart
Gegründet im Jahre 1900 als bürgerliche Organisation, politisierte sich der Stuttgarter Mieterverein in den 20er-Jahren; die Nationalsozialisten schalteten die unliebsame Organisation 1933 gleich. Trotz Rückschlägen nahm der Verein nach 1945 einen starken Aufschwung. Weit mehr als eine bloße Vereinschronik: ein besonderer Blick auf die politische und soziale Geschichte Stuttgarts – eben aus Mietersicht.
120 S., 72 Abb. 2000. € 14,-. ISBN 978-3-925440-13-7
Rezension Schwäbische Heimat (neues Fenster)
Rezension Stuttgarter Nachrichten (neues Fenster)
Rezension Stuttgarter Zeitung (neues Fenster)
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Erna Klug: Erndel, Sterndel, Zuckerkerndel.
Eine Kindheit im Krieg, auf der Flucht und in der Nachkriegszeit.
Um den Bombenangriffen auf Stuttgart zu entgehen, fährt die Mutter mit ihren zwei kleinen Kindern zu den Großeltern nach Schlesien. Von dort fliehen sie wenig später, werden aber durch die Frontlinie hindurch zurückgebracht – und werden umgehend vertrieben. Es folgt eine achtmonatige Flucht zu Fuß zurück nach Stuttgart. Eine packende autobiografische Skizze aus der Sicht eines fünfjährigen Mädchens.
152 S., 56 Abb. 2004. € 14,-. ISBN 978-3-925440-80-9
Rezension Backnanger Kreiszeitung (neues Fenster)
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Geschichte | Hefte zum Stuttgarter Osten | Sonstige Titel
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Rezension (Stuttgarter Zeitung) zur Heft-Reihe (neues Fenster)
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Heft 1
Elmar Blessing, Ulrich Gohl: Die Geschichte der Berger Kinderklinik.
Im Auftrag des Vereins KINDER*VILLA*BERG.
Diese Klinik bestand von 1907 bis 1978, seit 1911 in Stuttgart-Berg. Hier ist die kurzgefasste Geschichte einer Einrichtung, in der Ärzte und Krankenschwestern unzähligen kleinen Patienten geholfen haben.
36 S., 13 historische Fotos. 1996. € 5,-. ISBN 978-3-925440-20-5
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Heft 2 (vergriffen)
Günter Leonberger, Ulrich Gohl: Das Waldheim Raichberg.
Festschrift zum 50. Jahrestag der Wiedergründung.
Nach der Spaltung der Arbeiterbewegung schuf sich die SPD im Stuttgarter Osten zusammen mit Arbeitersportlern 1932 das Waldheim Raichberg. Die Nazis übernahmen 1933 die Anlage, die 1944 zerstört wurde. 1947 gründete sich der Waldheimverein wieder und eröffnete bald ein neues Vereinsheim, das noch heute besteht. Ein wichtiger Beitrag zur Geschichte der Stuttgarter Waldheime.
48 S., 26 historische Fotos. 1997. ISBN 978-3-925440-21-2
Das Heft ist vergriffen / nicht mehr bestellbar.
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Heft 3
Julie Langenstein: Gablenberg.
Beiträge zur Heimatkunde. Hg. von MUSE-O.
In den 1950er-Jahren erschien erstmals diese knappe, anschauliche Untersuchung der Gablenberger Lehrerin über die Geschichte „ihres“ Ortes. Es geht um Entstehung und bauliche Entwicklung des Stuttgarter Weilers, um Verkehr und Verwaltung, um Schule und Kirche.
52 großformatige S., 15 historische Fotos. 1998. € 7,50. ISBN 978-3-925440-22-9
Rezension Stuttgarter Zeitung (neues Fenster)
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Heft 4
Elmar Blessing: Die Kriegsgefangenen in Stuttgart.
Das städtische Kriegsgefangenenlager in der Ulmer Straße und die „Katastrophe von Gaisburg“.
Hg. von MUSE-O.
Während des Zweiten Weltkrieges waren in Stuttgart Tausende von Kriegsgefangenen untergebracht, die in vielen Betrieben, aber auch bei der Stadt Stuttgart arbeiteten. Die meisten von ihnen lebten im städtischen Lager Gaisburg. Bei einem Bombenangriff 1943 kamen dort mehr als 400 Gefangene ums Leben: die „Katastrophe von Gaisburg“. Der Band untersucht, wie es den Kriegsgefangenen erging und wie es zur „Katastrophe“ kommen konnte. Packende Zeitzeugenberichte ergänzen den Text.
2., verbesserte Auflage. 104 S., 40 teils farbige historische Abb. 2001. € 12,-. ISBN 978-3-925440-26-7
Rezension Zeitschr. f. Württemb. Landesgeschichte (neues Fenster)
Rezension Landeszentrale f. politische Bildung Bad.-Württ. (neues Fenster)
Rezension zum Heft (neues Fenster)
Rezension Staatsanzeiger (neues Fenster)
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Heft 5
Heide Drüsedau, Ulrich Gohl, Claudius Ziehr: „Unter Schutz“.
Denkmalgeschützte Bauten im Stuttgarter Osten. Hg. von MUSE-O.
Im Stuttgarter Osten stehen rund 500 Häuser und Kleindenkmäler unter Schutz. Der Band führt sie alle auf und stellt besonders bedeutende in Bild und Text vor. Er berichtet auch von Architekturzeugen, die inzwischen verschwunden sind, und solchen, die (noch) nicht geschützt sind.
48 S., 31 Fotos. 2000. € 5,-. ISBN 978-3-925440-24-3
Rezension Cannstatter Zeitung (neues Fenster)
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Heft 6
Elmar Blessing: Im Dienste der Kinder und Familien.
75 Jahre St. Josef in Stuttgart-Ostheim. Hg. im Auftrag der St. Josef Kinder- und Jugendhilfe gGmbH.
Das seit 1925 von Franziskanerinnen geführte Josefsheim in der Ostheimer Haußmannstraße ist die wichtigste katholische Sozialeinrichtung im Stuttgarter Osten. Unzählige Kinder und Jugendliche fanden und finden hier Betreuung und Pflege. Der Band schildert die Geschichte des heutigen Kinderzentrums St. Josef.
64 S., 28 historische Fotos. 2000. € 5,-. ISBN 978-3-925440-25-0
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Heft 7
Elmar Blessing: „Man soll im übrigen den Gaisburgern nicht drohen.“
Zum 100. Jahrestag der Eingemeindung Gaisburgs nach Stuttgart. Hg. von MUSE-O.
Am 1. April 1901 kam Gaisburg zu Stuttgart. Dieses Heft berichtet ausführlich von den langwierigen Eingemeindungsverhandlungen und beleuchtet die Motive der damals Handelnden. Außerdem zeigt die Untersuchung, wie das 5000-Seelen-Dorf um die Jahrhundertwende aussah und wer seine Bewohner waren.
64 S., 31 teils farbige historische Abb. 2001. € 5,-. ISBN 978-3-925440-27-4
Rezension zum Heft (neues Fenster)
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Heft 8
Ulrich Gohl: „Alle Schichten mit gutem Schrifttum bekannt zu machen.“
Die Geschichte der öffentlichen Bibliotheken im Stuttgarter Osten. Hg. von der Stadt-teilbücherei Stuttgart-Ost.
In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die erste öffentliche Bibliothek im heutigen Stadtbezirk Stuttgart-Ost gegründet. Seither entstanden hier mehr als zwei Dutzend solcher Einrichtungen, vor allem Volks-, Partei- und Kirchenbüchereien; die meisten von ihnen sind mittlerweile verschwunden. Die Untersuchung stellt die Geschichte der öffentlichen Bücherversorgung in diesem einst typischen Arbeiterbezirk dar.
56 S., 19 teils historische Abb. 2001. € 5,-. ISBN 978-3-925440-28-1
Rezension Amtsblatt (neues Fenster)
Rezension Stuttgarter Nachrichtent (neues Fenster)
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Heft 9
Elmar Blessing: Ostheim und seine Schulen 1903-2003.
Mit Beiträgen von Bernd Langer, Jürgen Becker, Ulrich Gohl und Willy Nibbe. Hg. von MUSE-O im Auftrag der GHS Ostheim.
Diese Untersuchung entstand anlässlich des 100. Jahrestages der Vollendung der „Kolonie Ostheim“ und der Ostheimer Schule. Die Darstellung des Schulwesens steht im Vordergrund, doch auch der politische Hintergrund und das soziale Umfeld werden erhellt. Ausführliche Kapitel beschreiben etwa die Entstehung der „Kolonie“, die Ansiedlung von Industriebetrieben und die Arbeiterbewegung im „roten Osten“.
360 S., 215 meist historische Abb. 2003. € 20,-. ISBN 978-3-925440-29-8
Rezension Zeitschr. f. Württemb. Landesgeschichte (neues Fenster)
Rezension zum Heft (neues Fenster)
Rezension Stuttgarter Zeitung (neues Fenster)
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Heft 10
Schule in Gablenberg.
Mit Beiträgen von Elmar Blessing, Ulrich Gohl, Bernd Langner, Karl-Heinz Romankiewicz und ehemaligen Schülern der Alten Schu-le. Hg. von Ulrich Gohl im Auftrag von MUSE-O.
Der Band behandelt die Schulgeschichte des Stuttgarter Weilers, betrachtet die Architektur des Alten Schulhauses in Gablenberg und bringt eine Chronik des Vereins MUSE-O, der in dem Gebäude seit 2005 ein Stadtbezirksmuseum betreibt.
95 S., 37 meist historische Abb. 2005. € 10,-. ISBN 978-3-925440-30-4
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Heft 11
Elmar Blessing: Der Stuttgarter Osten im Zweiten Weltkrieg.
Zeitzeugenberichte und Bilder. Hg. von MUSE-O.
60 Jahre nach Kriegsende hat der Autor die wohl letzte Chance ergriffen, Zeitzeugen aus dem Stadtbezirk zu ihren Erlebnissen während des Zweiten Weltkrieges zu befragen. Die Interviews berichten von den Zerstörungen durch die großen Luftangriffe und von der Angst im Bunker, aber auch vom Umgang mit Zwangsarbeitern und von renitentem Verhalten. Die zahlreichen Fotos stammen meist aus Privatbesitz und waren bisher zum größten Teil unveröffentlicht.
120 S., 99 meist historische SW-Abb. 2005. € 14,-. ISBN 978-3-925440-31-1
Rezension LIFT Stuttgart (neues Fenster)
Rezension Schwäbische Heimat (neues Fenster)
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Heft 12
Ulrich Gohl: Der Stuttgarter Osten um 1900.
Eine kurze Darstellung mit vielen Bildern. Hg. von MUSE-O.
Zwischen Reichsgründung und Erstem Weltkrieg vollzog sich in den Flecken des heutigen Stadtbezirks Stuttgart-Ost ein bis heute prägender Wandel – in sozialer, aber auch in städtebaulicher Hinsicht. Der Band dokumentiert das „neue Gesicht“ von Berg und dem Stöckach, von Ostheim und Gaisburg, von Gablenberg und der Gänsheide in knappen Texten und ganzseitigen zeitgenössischen Bildern.
63 S., 52 historische Farbabb. 2007. € 8,-. ISBN 978-3-925440-32-8
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Heft 13
Ulrich Gohl (Hg.): Die Villa Berg und ihr Park.
Geschichte und Bilder. Hg. im Auftrag von MUSE-O.
Königliche Villa von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1914, Städtische Galerie von 1925 bis 1941, Großer Sendesaal von 1951 bis 2007: Das sind die Stationen im „Leben“ der Villa Berg. Der üppig illustrierte Band behandelt ausführlich das Neorenaissance-Gebäude, aber auch den Park mit seinem vielfältigen Skulpturenschmuck und die einst zahlreichen Nebengebäude, etwa die Orangerie und die Kleine Villa.
176 S., 141 teils farbige historische Abb. 2007. € 24,-. ISBN 978-3-925440-33-5
Rezension Stuttgarter Zeitung (neues Fenster)
Rezension Amtsblatt (neues Fenster)
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Heft 14
Elmar Blessing: Endstation Mauthausen. Der lange Leidensweg des Hans Theodor Decker.
Der 1901 in Stuttgart geborene Theodor Decker gehörte der kommunistischen Gewerkschaft an. 1933 gab er den entscheidenden Hinweis, wie das berühmte Kabelattentat gelingen könnte. Nicht wegen dieser Tat, sondern wegen seiner Gesinnung zerrten ihn die Nazis durch zahllose Zuchthäuser und Lager. 1940 kam Decker im KZ Mauthausen unter ungeklärten Umständen ums Leben.
50 Jahre später stellte sich heraus, dass ein Denunziant aus der engsten persönlichen Umgebung daran zumindest mitschuldig war.
40 S., 17 historische Abb. 2009. € 5,-. (= Bd. 14 der Reihe „Hefte zum Stuttgarter Osten“). ISBN 978-3-925440-34-24
Rezension Stadtteil Aktuell (neues Fenster)
Rezension Stuttgarter Nachrichten (neues Fenster)
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Heft 15
Ulrich Gohl: Im öffentlichen Raum. Kunstwerke und Denkmäler im Stuttgarter Osten
Der Stuttgarter Osten birgt rund fünf Dutzend Kunstwerke und Denkmäler im öffentlichen Raum – bekanntere ebenso wie weitgehend übersehene. Sie alle präsentiert der vorliegende Band in intensiv recherchierten Texten, zahlreichen eigens aufgenommenen Fotos und historischen Bildern.
72 Seiten, 150 meist farbige Abbildungen. 2010. € 10,-. (= Bd. 15 der Reihe „Hefte zum Stuttgarter Osten“). ISBN 978-3-925440-35-9
Rezension Amazon (www.amazon.de, externer Link in neuem Fenster)
Rezension "Zugang zu Kunstwerken" (www.zuzuku.de, externer Link in neuem Fenster)
Rezension Amtsblatt (neues Fenster)
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Heft 16
Dr. Elmar Blessing: Zum Wohl - Weinbau im Stuttgarter Osten
Die Geschichte und die Gegenwart des Weinbaus in Gaisburg, Gablenberg und Berg stehen im Mittelpunkt der Darstellung aus der Feder des bekannten Ortshistorikers Dr. Elmar Blessing. Das Ganze illustrieren 128 meist historische Fotos, zum großen Teil aus Privatbesitz, die vielfach hier zum ersten Mal veröffentlicht werden.
64 Seiten, 128 meist historische Fotos. 2010. € 8,-. (= Bd. 16 der Reihe „Hefte zum Stuttgarter Osten“). ISBN 978-3-925440-36-6
Rezension Stuttgarter Zeitung / Nachrichten ("Innenstadt") (neues Fenster)
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Geschichte | Hefte zum Stuttgarter Osten | Sonstige Titel
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Jochen Ehmann: von Fussen und Ballen.
Der bekennende Fußballfan wirft mit seinen Bleistiftzeichnungen einen anderen, einen gallenbitteren, „schwarzen“ Blick auf das Geschehen rund ums runde Leder. Ehmann wurde 1960 geboren und lebt meist in Stuttgart. Für seine Trickfilme erhielt er renommierte internationale Preise und ist seit 2004 Professor für Animation an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern/Schweiz.
48 großformatige S., 44 SW-Karikaturen. 2006. € 19,-. ISBN 978-3-925440-81-6
Rezension Stuttgarter Zeitung (neues Fenster)
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Roland Rohowsky: Bridge. Beherrsche die Farben!
Das Rüstzeug für den guten Bridgespieler. Spieltechnische Ratschläge von Roland Rohowsky, Weltmeister 1990 und 1993.
128 S. Neuauflage 2007. ISBN 978-3-925440-91-5. Nur beim Autor (R. Rohowsky, Pfarrstr. 34, 70734 Fellbach) direkt zu beziehen!
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