Neuerscheinung des Verlags:

Ulrich Gohl (Hrsg): Die Villa Berg und ihre Park - Geschichte und Bilder

Königliche Villa von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1914, Städtische Galerie von 1925 bis 1941, Großer Sendesaal von 1951 bis 2007: Das sind die Stationen im "Leben" der Villa Berg.
Ihre aufregende Geschichte zeichnet dieses Buch nach, das hier in bearbeiteter, erheblich erweiterter zweiter Auflage vorliegt.
Öffentlich zugänglich war die Villa Berg nur in einem kurzen Abschnitt ihrer mehr als 150-jährigen Vergangenheit, ansonsten umgab und umgibt sie ein geheimnisvoller Schleier. Ihn lüftet der vorliegende Band ein großes Stück weit.
Informative Texte, oft von Zeitgenossen, und fast 200, bisher teils unveröffentlichte historische Abbildungen selbst aus abgelegenen Quellen lassen die Pracht des markanten Gebäudes wiederauferstehen. Natürlich sind wunderschöne Aufnahmen der Neorenaissance-Fassaden zu sehen, vor allem aber weitgehend unbekannte Blicke ins Innere. Ebenso ausführlich wie der Bau selbst behandelt der Autor den Park mit seinem vielfältigen Skulpturenschmuck und die einst zahlreichen Nebengebäude, etwa die Orangerie und die Kleine Villa. Drei ergänzende Beiträge denken darüber nach, wie es mit dem einstigen Königsschloss weitergehen könnte.


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Neuerscheinung des Verlags:

Dr. Elmar Blessing: Ich hör was läuten – Glockengeschichten aus dem Stuttgarter Osten

Sie rufen zu Gottesdienst und Gebet, sagen uns aber auch einfach die volle Stunde an, die Glocken, die hierorts von Kirchen, aber auch von einigen öffentlichen Gebäuden erklingen.
Das vorliegende Büchlein zeigt und beschreibt alle Glocken des Stuttgarter Ostens, die kleinen Glöckchen ebenso wie die vielstimmigen Geläute. Auch die Glocken, die es hier in früheren Zeiten gab, die aber den Einschmelzaktionen in den Weltkriegen oder sonstigen Widrigkeiten zum Opfer fielen, sind zu entdecken. Der Blick schweift dabei von Berg über den Stöckach, Ostheim, Gaisburg und Gablenberg bis hinauf zur Gänsheide und zum Frauenkopf.
Dr. Elmar Blessing, der ausgewiesene Kenner der Stuttgarter Historie, beschränkt sich nicht auf die Glockengeschichte, er schreibt vielmehr auch Kirchen- und damit Lokalgeschichte. Weit über 100 Fotos, viele von ihnen bisher unveröffentlicht, illustrieren das Bändchen.


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Neuerscheinung des Verlags:

Heike Talkenberger (Hrsg): Das Wagenburg. Eine Schule wird 100. 1914-2014

Bürgerschule – Realschule – Oberschule – Gymnasium: Diese Entwicklungsschritte bezeichnen die Geschichte der Wagenburgschule, die seit 100 Jahren das Leben im Stuttgarter Osten mitprägt.
Die Festschrift präsentiert die spannende Geschichte und die bunte Gegenwart der Schule. Am Anfang steht der monumentale Schulbau des berühmten Architekten Martin Elsaesser. Die Artikel spannen den Bogen vom Ersten Weltkrieg über die NS-Zeit mit ihrer politischen Indoktrination und dem Unterricht im Zeichen des Bombenkriegs, über den Neuanfang in Trümmern und den bewegten Schulalltag der 60er- bis 80er-Jahre bis hin zur Gründung der deutsch-französischen Abteilung.
Der aktuelle Teil schildert anschaulich die Vielfalt der schulischen Aktivitäten, von den Naturwissenschaften über die Musik bis zum Theaterspiel. Das internationale Profil der Schule zeigt sich an Schüleraustausch und bilingualem Unterricht. Am Schluss wird ein Ausblick auf das bauliche Entwicklungspotential der Schule eröffnet.


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